Die Grenze Costa Ricas passierten wir als privilegierte Europäer mal wieder ohne Probleme und alles schien sehr entspannt. Im Schatten eines Baumes stehend hielten auch so gleich zwei Motorräder an, Polizisten die eine Routineuntersuchung machten. Doch nachdem wir unsere Geschichte erzählten freuten sie sich nur und wünschten uns “mucha suerte” (viel Glück). Die Sonne brannte und dann saßen wir auch schon wieder in einem Pickup, auf der engen Rückbank. Als es plötzlich aus allen Wolken anfing zu schütten wurde es dank unserem Gepäck noch enger und das Atmen wurde schwieriger. Es hörte nicht mehr auf zu strömen, unglaublich und faszinierend. In Neilly setzen sie uns ab und zwar direkt vor einem Restaurant, wo wir auf ein herrliches Willkommensessen eingeladen wurden.